Rauhnächte
Zwölf Nächte zwischen den Jahren: woher der Brauch kommt, wie Menschen ihn heute leben und was Studien über Meditation und Schreiben sagen.
Drei Fragen, kurz beantwortet
Wann sind die Rauhnächte?
Meist zählt man die zwölf Nächte vom Weihnachtstag, dem 25. Dezember, bis zum Dreikönigstag, dem 6. Januar. Mancherorts beginnen sie schon mit der Thomasnacht um den 21. Dezember.
Was macht man in den Rauhnächten?
Früher räucherte man Haus und Stall mit Weihrauch aus und las aus dem Wetter dieser Tage das Wetter des neuen Jahres. Heute nutzen viele die Nächte für Rückschau, Stille und Schreiben, etwa mit dem Ritual der dreizehn Wünsche.
Geht ein Rauhnacht-Ritual auch ohne Räuchern?
Ja. Lüften, das Licht dämpfen, ein paar Tropfen Weihrauch oder Myrrhe auf die Handgelenke, zehn Minuten Stille und ein paar Zeilen auf Papier genügen.
Zwischen Weihnachten und dem Dreikönigstag liegen die Rauhnächte, oft auch Raunächte geschrieben: zwölf Nächte, in denen das alte Jahr ausklingt und das neue noch nicht recht begonnen hat. Viele nehmen sich diese Zeit heute bewusst für Rückschau und Ruhe. Hier steht, woher der Brauch kommt, wie Menschen ihn heute leben und was Studien über Meditation und Schreiben wirklich zeigen.
Was die Rauhnächte sind
Meist zählt man die zwölf Nächte vom Weihnachtstag, dem 25. Dezember, bis zum Dreikönigstag, dem 6. Januar, mancherorts beginnen sie schon mit der Thomasnacht um den 21. Dezember. Je nach Region sind es drei bis zwölf Nächte; als die vier wichtigsten gelten die Thomasnacht, die Christnacht, die Silvesternacht und die Nacht vor Dreikönig. Woher die Zahl zwölf kommt, ist nicht sicher belegt. Eine verbreitete Vermutung ist der Abstand zwischen Mondjahr und Sonnenjahr: Zwölf Mondmonate ergeben nur 354 Tage, das Sonnenjahr hat 365. Die fehlenden Tage galten als „tote Tage“ außerhalb der gewöhnlichen Zeit.
Auch der Name ist nicht eindeutig. Eine Deutung führt ihn auf das Räuchern zurück, das zu diesen Nächten gehört, eine andere auf das mittelhochdeutsche Wort „rûch“ für haarig, nach den fellbekleideten Gestalten, die in den Sagen umgehen.
Wie der Brauch früher aussah
In den Rauhnächten räucherte man Haus und Stall mit Weihrauch aus; aus dem 16. Jahrhundert ist überliefert, dass fast jedes Haus in diesen Nächten räucherte. Weiße Wäsche hängte man nicht auf, damit die Wilde Jagd, ein Geisterheer der Sage, sie nicht stahl oder sich in den Leinen verfing. Und man las aus dem Wetter dieser Tage das Wetter der zwölf Monate des neuen Jahres. Im Alpenraum ziehen bis heute die Perchten in wilden Fellmasken durch die Dörfer.
Wie Menschen die Rauhnächte heute leben
Heute sind die Rauhnächte für viele eine Zeit der Einkehr. Manche schauen an jedem Abend auf einen Monat des alten Jahres zurück und schreiben auf, was war. Andere schreiben vor Weihnachten dreizehn Wünsche auf kleine Zettel und verbrennen in jeder der zwölf Nächte einen davon in einer feuerfesten Schale, ohne ihn noch einmal zu lesen; um den letzten Wunsch kümmern sie sich selbst. Viele gehen jeden Tag ein Stück hinaus, legen das Telefon früher weg oder setzen sich abends zehn Minuten still hin.
Was Studien über Meditation und Schreiben zeigen
Meditation ist gut untersucht. Eine Übersichtsarbeit über 47 Studien mit rund 3.500 Teilnehmenden fand mäßige Belege, dass Menschen nach etwa acht Wochen Achtsamkeitsübung im Mittel etwas weniger Angst und Niedergeschlagenheit erlebten; für Stress waren die Belege schwächer. Besser als andere aktive Wege, etwa Bewegung, schnitt Meditation dort nicht ab.
Auch das Aufschreiben ist erforscht. In 146 Studien ging es Menschen, die über ihr eigenes Erleben schrieben, im Mittel ein wenig besser; der Effekt ist klein. Für die Rauhnächte heißt das: Zehn stille Minuten und ein paar Zeilen am Abend versprechen nichts, sind aber eine gut untersuchte Gewohnheit. Die Studien stehen unten bei den Quellen.
Ein Abend in den Rauhnächten
Ein Vorschlag für einen Abend, ganz ohne Rauch: Lüfte den Raum und mach das Licht klein. Reib Dir ein paar Tropfen Duft auf die Handgelenke, etwa das Aromaöl „TraumGepäck“ mit Weihrauch und Myrrhe. Setz Dich zehn Minuten still hin und atme ruhig. Dann schreib auf, was vom Tag oder vom Jahr bleiben soll.
Die Düfte der Rauhnächte
Weihrauch ist der Duft, mit dem in den Rauhnächten geräuchert wurde. Myrrhe, Wacholder und Zirbe passen dazu: harzig, warm und waldig. Wer nicht räuchern mag, trägt diese Düfte auf der Haut: Myrrheextraktöl und Wacholderextraktöl als wenige Tropfen auf den Handgelenken, die Zirbe im eigenen Körperöl für den Abend. Warm und harzig duften das Naturparfum „TiefVerwurzelt“ und der DuftBalsam „TiefVerwurzelt“ mit Weihrauch und Patchouli, unter der Dusche das Salzpeeling „UrKraft“. Zusammengestellt für ruhige Abende ist das Set „TiefenEntspannung“.
Dein Rauhnacht-Öl, selbst gemischt
Gib zehn Tropfen Zirbelkieferöl in eine Flasche Jojobaöl mit 100 ml und schüttle sie gut: Fertig ist Dein Körperöl für die langen Abende. Mehr Rezepte zum Selbermischen stehen unter DIY-Urkosmetik-Inspirationen.
Was Du nicht brauchst
Keine Versprechen. Was eine Rauhnacht in Dir bewegt, weißt nur Du. Wir sagen Dir, was in unseren Produkten steckt und was die Forschung über Meditation und Schreiben weiß.
Keine Ausrüstung. Ein ruhiger Abend, ein Zettel und ein Stift genügen. Wer räuchert, lüftet danach gut, denn Rauch belastet die Luft im Raum.
Für lange Abende
Zum Lesen an den langen Abenden gibt es im Inneren LebensGarten die Geschichten vom Lagerfeuer, Der Wanderer und das grüne Schwert und den WegWeiser des Aufrichtigen Wanderers. Wie ein Ritual mit Salböl und Rosenwasser aussieht, steht unter Salböl und Pflege fürs Ritual. Wer zwischen den Jahren ein Geschenk sucht, findet Ideen unter Geschenke finden. Fragen? Schreib uns.
Quellen
Wikipedia: Raunacht, abgerufen am 6. November 2026.
Austria-Forum (AEIOU): Rauhnächte.
Madhav Goyal u. a.: Meditation Programs for Psychological Stress and Well-being. A Systematic Review and Meta-analysis. JAMA Internal Medicine 174 (2014), S. 357–368, doi:10.1001/jamainternmed.2013.13018.
Joanne Frattaroli: Experimental Disclosure and Its Moderators. A Meta-Analysis. Psychological Bulletin 132 (2006), S. 823–865, doi:10.1037/0033-2909.132.6.823.
- Hautpflege und Aromapflege für den Abend: Jojobaöl pflegt und glättet die Haut und schützt sie vor dem Austrocknen — ohne zu fetten- Duft: Entspannt, schenkt Geborgenheit und lässt den Tag ausklingen — süße Blutorange und blumiger Lavendel über warm-harzigem Weihrauch und dunkler Myrrhe- Auch für Kinder ab 3 JahrenAnwendungEin Ritual für den Übergang in die Nacht: Mit der Wärme Deiner Haut entfaltet sich der Duft nach und nach — zuerst die Blutorange, dann der Lavendel, zuletzt Weihrauch und Myrrhe, die am längsten bleiben.Gib am Abend vor dem Schlafengehen zwei bis drei Tropfen auf die Fingerspitzen, streiche sie auf Schläfen, Hals und Dekolleté und atme den Duft dabei einmal tief ein — so reicht die kleine Flasche gut zwei Monate. Für Kinder ab drei Jahren genügt ein Tropfen auf Brust oder Nacken. Manche nehmen es vor dem Meditieren, andere füllen es in einen Roll-on um und tragen es unterwegs auf Handgelenke und Hals.Alle Rohstoffe — einzeln erklärtJojobaöl - Bio, vegan, kaltgepresst- Die milde Basis: trägt die ätherischen Öle und Harzextrakte, wie in unseren NaturparfumsLavendelöl - Bio, vegan, wasserdampfdestilliert- Blumige Herznote: weich und leicht krautig, mit einer stillen, heuartigen Süße- Legt sich zwischen die süße Blutorange und die Harze und hält die Mitte zusammenWeihrauchextrakt - Bio, vegan, fair in Somalia geerntet & in Deutschland hergestellt- Warm-harzige Basisnote mit trocken-pfeffriger Kante und einem kühlen, fast zitrischen Auftakt- Gibt dem Öl seinen warmen Boden, um den sich alles andere legtBlutorangenöl - Bio, vegan- Süße Kopfnote: saftig und rund, im Ton dunkler als reife Orange, mit einem beerigen Anklang- Aus der Schale der rotfleischigen Blutorange gewonnenMyrrheextrakt - Bio, vegan, fair in Somalia geerntet & in Deutschland hergestellt- Balsamische Basisnote: warm und herb-bitter, mit rauchig-ledriger Tiefe- Seit über 2.300 Jahren in der Körperpflege zu Hause — schon in der Antike rieb man sich mit Salben aus Weihrauch und Myrrhe einVerpackungWir füllen unser Aromaöl sorgsam in Braunglasflaschen mit Tropfverschluss — wiederverwendbar oder recycelbar. Für unser Etikett nutzen wir Recyclingpapier mit lebensmittelechter Farbe.Gut zu wissen10 ml · fünf Bio-Rohstoffe, sonst nichts · in unserer Familienmanufaktur hergestellt · kühl und dunkel gelagert bleibt der Duft am längsten frisch.HerkunftWeihrauch- und Myrrheharz stammen aus einem nach dem FairWild-Standard zertifizierten Sammelprojekt unseres Lieferanten in Somalia: Jeder Baum wird dort nur alle drei Jahre angezapft, eigene Baumschulen ziehen junge Bäume nach, und gesammelt wird von geschulten Sammlerfamilien.
Inhalt: 10 ml (499,00 € / 1 l)
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Inhalt: 50 ml (139,80 € / 1 l)
- Pflegt und glättet die Haut, schützt sie vor dem Austrocknen und macht sie spürbar weich — ohne zu fetten- Dem Hauttalg verwandt und nicht komedogen — zieht rasch ein und ist ideal auch für ölige, Misch- und zu Unreinheiten neigende Haut- Bekannt für seine besonders gute Verträglichkeit — auch auf sensibler, trockener und reifer Haut- Für Haar und Bart: spendet Glanz und Geschmeidigkeit und macht die Längen leichter kämmbar- Duft: Fast geruchsneutral — überlagert keinen Duft und eignet sich als Basis für eigene MischungenWas in ihm stecktJojobaöl ist genau genommen gar kein Öl, sondern ein flüssiges Wachs — und damit dem Hauttalg verwandt, mit dem sich Deine Haut selbst geschmeidig hält.Das merkst Du beim Auftragen: Es zieht rasch ein, ohne die Haut zu verschließen, und hinterlässt keinen schweren Film — sie fühlt sich weich und glatt an, nicht ölig. Und weil es nicht komedogen ist, also die Poren nicht verstopft, ist es auch für ölige und zu Unreinheiten neigende Haut eine gute Wahl.Dazu altert es außergewöhnlich langsam — es bleibt länger frisch als Oliven- oder Sonnenblumenöl.AnwendungVon Jojobaöl brauchst Du wenig — und Du kannst es überall dort verwenden, wo ein schwereres Öl stören würde: im Gesicht, auf öliger Haut, im Haar.Für Gesicht und Dekolleté genügen sechs bis acht Tropfen. Streiche sie sanft ein, am besten auf noch leicht feuchte Haut — dann verteilt es sich müheloser und fühlt sich seidig an statt ölig. Morgens und abends angewendet, begleitet Dich die Flasche so knapp fünf Monate. Für Haarlängen und Spitzen reichen zwei bis drei Tropfen; mehr beschwert das Haar. Manche pflegen damit ihren Bart, andere die Haut nach dem Rasieren oder die trockene Nagelhaut. Und weil es fast nicht riecht, ist es ein gutes Massageöl für alle, die keine Duftnote auf der Haut mögen.HerstellungSchon vor über 230 Jahren wurde beschrieben, wie die Ureinwohner Niederkaliforniens Jojobanüsse in heißer Asche erhitzen, bis Öl austritt, und es auf den Körper auftragen. Unseres wird aus den reifen Samen des Jojobastrauchs kaltgepresst: nur Samen und Druck.Tipp: Wenn Du eigene Öle mischen möchtest, findest Du die Duft- und Pflegenoten dazu in unseren Ölen auf Jojoba-Basis — Rose, Neroli, Immortelle, Kardamom oder Kamille.VerpackungWir füllen unser Jojobaöl sorgsam in Braunglasflaschen mit Schraubverschluss und Dichtkonus — wiederverwendbar oder recycelbar. Für unser Etikett nutzen wir Recyclingpapier mit lebensmittelechter Farbe.Herkunft- Herstellung: Mexiko- Abfüllung: LebensGarten Wennigsen am Deister, DeutschlandGut zu wissen100 ml · nur Jojobaöl, sonst nichts · in unserer Familienmanufaktur abgefüllt · kühl und dunkel gelagert bleibt es am längsten frisch.Im Kühlschrank wird Jojobaöl trüb oder fest — bei Zimmertemperatur wird es wieder klar, an seiner Qualität ändert das nichts.
Inhalt: 100 ml (69,90 € / 1 l)
- Regenerationsfördernd, durchblutungsfördernd, hautstraffend & kann das Hautbild verfeinern- Duftwirkung: Ruhefördernd, reinigend- Hauttyp: Unreine, fettende, irritierte, reife, beanspruchte, zu Neurodermitis neigende Haut- Anwendung: Pur anwenden; als Körperöl oder Haaröl Inhalt mit 40 ml Bio-Jojobaöl mischen; als Aromaöl wenige Tropfen auf die Handgelenke auftragen RohstoffeMandelöl - Bio, vegan, kaltgepresst, aus Spanien- Schafft ein weiches, geglättetes Hautgefühl- Rückfettend & schützend für die HautMyrrheextrakt - Bio, vegan, fair in Somalia geerntet & in Deutschland hergestellt- Belebend, hautstraffend, regenerationsfördernd- Wohltuende Pflege, auch für beanspruchte Haut- Beruhigt gereizte Haut & klärt das HautbildVerpackungWir füllen unser Myrrheextraktöl sorgsam in Braunglasflaschen mit Tropfverschluss — wiederverwendbar oder recycelbar. Für unser Etikett nutzen wir Recyclingpapier mit lebensmittelechter Farbe. Hinweis- Hergestellt in eigener Familienmanufaktur in Deutschland- Inhalt: 10 ml- Lagerung: Schattig und nicht zu warm — Fensterbank und Heizung sind keine guten Plätze. Was Du länger nicht brauchst, hält sich im Kühlschrank am besten.HerkunftDas Myrrheharz stammt aus einem nach dem FairWild-Standard zertifizierten Sammelprojekt unseres Lieferanten in Somalia: Jeder Baum wird dort nur alle drei Jahre angezapft, eigene Baumschulen ziehen junge Bäume nach, und gesammelt wird von geschulten Sammlerfamilien.
Inhalt: 10 ml (349,00 € / 1 l)
- Duft: Erdet, verbindet und gibt Halt — warm-harziger Weihrauch über erdigem Patchouli und rauchigem Vetiver, mit süßer Mandarine im Auftakt- Naturparfum auf Jojobaöl: ohne Alkohol, nur aus ätherischen Ölen und Weihrauchextrakt aus Bio-Anbau- Hält bis zu zwölf Stunden — die Basisnoten aus Harz, Erde und Wurzel tragen den Duft langeAnwendungEin Duft, der mit Dir durch den Tag geht: Auf der warmen Haut entfaltet er sich nach und nach — zuerst die Mandarine, dann der Weihrauch, zuletzt Patchouli und Vetiver.Tupfe ein, zwei Tropfen auf Handgelenke, Hals oder Dekolleté und verreibe sie sanft — so reicht die kleine Flasche für 100 bis 200 Anwendungen. Manche geben ein paar Tropfen in ihre Körperbutter oder ihr Massageöl, andere tragen dieselbe Mischung als DuftBalsam, in pure Sheabutter gebettet.Alle Rohstoffe — einzeln erklärtJojobaöl - Bio, vegan, kaltgepresst- Die milde Basis: trägt die ätherischen Öle sanft auf die HautMandarinenöl - Bio, vegan, kaltgepresst, aus Südeuropa- Süße Kopfnote: saftig und rund, mit weicher Schalenfrische- Legt sich über die Harze und verfliegt als ErstesWeihrauchextrakt - Bio, vegan, fair in Somalia geerntet & in Deutschland hergestellt- Warm-harzige Basisnote mit trocken-pfeffriger Kante und einem kühlen, fast zitrischen Auftakt- Seit über 2.300 Jahren auf der Haut zu Hause — der Kern der Mischung, um den sich alles andere legtPatchouliöl - Bio, vegan, aus Indonesien und Madagaskar- Erdig-würzige Basisnote: dunkel, mit dem Geruch von feuchtem Waldboden und einer leisen Süße- Bindet die flüchtigen Öle, damit der Duft nicht zu schnell auseinanderfälltVetiveröl - Bio, vegan- Balsamische Basisnote: rauchig-holzig, wie frisch gegrabene Wurzel- Zieht die Mischung nach unten und hält Harz und Erde zusammenVerpackungWir füllen unser Naturparfum sorgsam in Braunglasflaschen mit Tropfverschluss — wiederverwendbar oder recycelbar. Für unser Etikett nutzen wir Recyclingpapier mit lebensmittelechter Farbe.Gut zu wissen10 ml · fünf Bio-Rohstoffe, sonst nichts · in unserer Familienmanufaktur hergestellt · kühl und dunkel gelagert bleibt der Duft am längsten frisch.HerkunftDas Weihrauchharz stammt aus einem nach dem FairWild-Standard zertifizierten Sammelprojekt unseres Lieferanten in Somalia: Jeder Baum wird dort nur alle drei Jahre angezapft, eigene Baumschulen ziehen junge Bäume nach, und gesammelt wird von geschulten Sammlerfamilien.
Inhalt: 10 ml (799,00 € / 1 l)
- Macht die Haut spürbar glatt und weich: Das feine Meersalz nimmt lose, raue Hautschüppchen mit — danach nimmt sie Öl und Butter besonders gut auf- Hinterlässt einen harzig-frischen Körperduft: Weihrauch und Patchouli sind schwere Basisnoten und bleiben lange auf der Haut- Duft: Warm-harziger Weihrauch und erdiges Patchouli, aufgehellt von frischer Zitrone — erdet und belebt- Auch als Badesalz: mineralhaltiges Meersalz für ein belebendes Bad- Auch als Sole-Wäsche für jeden Tag: in warmem Wasser gelöst reinigt es ohne AbriebAnwendungEin Duschritual mit Harz und Erde: Unter dem warmen Wasser löst sich das Salz, Weihrauch und Patchouli steigen auf — und ihr Duft begleitet Dich noch lange nach dem Duschen.Für das Peeling nimm unter der Dusche eine Handvoll, massiere sie in kreisenden Bewegungen in die feuchte Haut ein — die Haut wird dabei warm und rosig — und spüle sie ab. Gesicht und frisch rasierte Stellen lässt Du aus, dort kann das Salz brennen. Für ein Vollbad gib zwei Handvoll in Dein warmes Wasser. Für die tägliche Sole-Wäsche löst Du einen Esslöffel in einem Becher warmem Wasser und gießt die Sole unter der Dusche über Deinen Körper. Manche nehmen eine Handvoll für ein warmes Fußbad, andere rubbeln vor dem Bad nur raue Stellen an Füßen und Ellenbogen ab.Alle Rohstoffe — einzeln erklärtMittelmeersalz - Vegan, sonnengetrocknet, aus Griechenland- Auf feuchter Haut ein feines Natur-Peeling: Die Körner nehmen lose Hautschüppchen mit- Feinkörnig: Es löst sich im warmen Wasser rasch und trägt den Duft ins BadZitronenöl - Bio, vegan, kaltgepresst, aus Spanien- Frische Kopfnote: hellt die dunklen Harze auf und verfliegt als Erstes- Aus der Schale gepresst — der Duft, den Du vom Reiben einer Zitronenschale kennstPatchouliöl - Bio, vegan, aus Indonesien und Madagaskar- Erdig-würzige Basisnote: dunkel, mit dem Geruch von feuchtem Waldboden und einer leisen Süße- Schwere Basisnote: haftet lange auf der Haut und hält die flüchtigen Öle mitWeihrauchextrakt - Bio, vegan, fair in Somalia geerntet & in Deutschland hergestellt- Warm-harzige Basisnote mit trocken-pfeffriger Kante und einem kühlen, fast zitrischen Auftakt- Gibt der Mischung ihre dunkle, harzige Tiefe und bleibt wie das Patchouli lange auf der HautVerpackungWir füllen unser Peeling sorgsam in Kraftpapierbeutel mit Innenfolie und Druckverschluss — wiederverwendbar oder im Garten kompostierbar.Gut zu wissen400 g · vier Rohstoffe, sonst nichts · in unserer Familienmanufaktur hergestellt · vereinzelte winzige Pünktchen sind Algenreste aus dem Meer, ein natürlicher Teil des Salzes · trocken und gut verschlossen bleibt das Salz rieselfähig und der Duft erhalten.HerkunftDas Weihrauchharz stammt aus einem nach dem FairWild-Standard zertifizierten Sammelprojekt unseres Lieferanten in Somalia: Jeder Baum wird dort nur alle drei Jahre angezapft, eigene Baumschulen ziehen junge Bäume nach, und gesammelt wird von geschulten Sammlerfamilien.
Inhalt: 400 g (12,48 € / 1 kg)
- Hautstraffend & kann Unreinheiten mindern- Klärt das Hautbild, mit antioxidativen Inhaltsstoffen- Duftwirkung: Regenerationsfördernd & vitalisierend bei mentaler Erschöpfung- Hauttyp: Unreine, reife, beanspruchte, gereizte, Cellulite Haut- Anwendung: Als Körperöl Inhalt mit 40 ml Bio-Jojobaöl mischen; als Naturparfum wenige Tropfen auf die Handgelenke auftragen — die 10 ml sind rund 200 TropfenRohstoffeMandelöl - Bio, vegan, kaltgepresst, aus Spanien- Schafft ein weiches, geglättetes Hautgefühl- Rückfettend & schützend für die HautWacholderbeerenextrakt - Bio, vegan, Vollextrakt, in Spanien angebaut & in Deutschland hergestellt- Zellschützend- Kann gereizte Haut beruhigen & das Hautbild bei Unreinheiten ausgleichenVerpackungWir füllen unser Wacholderextraktöl sorgsam in Braunglasflaschen mit Tropfverschluss — wiederverwendbar. Für unser Etikett nutzen wir Recyclingpapier mit lebensmittelechter Farbe.Hinweis- Bio-Vegane Reinqualität- Pflanzlicher Vollextrakt aus rückstandsfreier Kaltextraktion mit Quellkohlensäure- Hergestellt in eigener Familienmanufaktur in Deutschland- Inhalt: 10 ml- Lagerung: Schattig und nicht zu warm — Fensterbank und Heizung sind keine guten Plätze. Was Du länger nicht brauchst, hält sich im Kühlschrank am besten.- Kosmetisches Mittel
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Inhalt: 10 ml (999,00 € / 1 l)