Arganöl: was es kann, was nicht — und was Kosmetik- und Speiseöl unterscheidet
Was Arganöl besonders macht, was Studien zeigen und warum das Kosmetiköl anders duftet als das Speiseöl – mit Werten aus unseren eigenen Chargen.
Arganöl hat einen Ruf wie kaum ein anderes Pflegeöl: „flüssiges Gold“ aus Marokko, das die Haut verjüngen, das Haar wachsen lassen und vor der Sonne schützen soll. Wir füllen Arganöl in unserer Familienmanufaktur ohne weitere Zutaten ab, und es steckt in einigen unserer Gesichts-, Körper- und Haarpflegen. Für diesen Artikel haben wir zuerst bei uns selbst nachgesehen: in den Analysenzertifikaten zweier Chargen aus den Jahren 2024 und 2025. Dazu kommen eine aktuelle Übersichtsarbeit zur Chemie des Arganöls, die Studien zu Haut und Haar und die Sicherheitsbewertung des US-Expertengremiums Cosmetic Ingredient Review.
Vorweg, damit es nicht untergeht: Arganöl ist ein gutes, vielseitiges Pflegeöl. Die Grenzen, die wir unten nennen, gelten für den Stoff selbst — für jedes Arganöl gleich.
Die Kurzfassung: Arganöl wird aus den Kernen des Arganbaums gepresst, der fast nur im Südwesten Marokkos wächst. In unseren Chargen ist knapp die Hälfte seiner Fettsäuren Ölsäure und rund ein Drittel Linolsäure. Was es wirklich von anderen Ölen unterscheidet, sind seine Begleitstoffe: Pflanzensterole, die in den gängigen Pflanzenölen selten sind, und reichlich natürliche Tocopherole, überwiegend als gamma-Tocopherol. Es pflegt Haut, Haar und Nagelhaut und zieht zügig ein. Dass es die Haut verjüngt, das Haar wachsen lässt oder vor der Sonne schützt, ist nicht belegt. Arganöl für die Pflege wird üblicherweise aus ungerösteten Kernen gepresst und duftet deshalb mild; eine geöffnete Flasche brauchst Du am besten in etwa sechs Monaten auf.
Was ist Arganöl?
Arganöl ist das goldgelbe Öl aus den Kernen der Arganfrucht. Der Arganbaum, Argania spinosa, wächst fast nur im Südwesten Marokkos. Botanisch gehört er zur selben Familie wie der Sheabaum, aus dessen Samen Sheabutter gewonnen wird. Auf der Liste der Inhaltsstoffe heißt es Argania Spinosa Kernel Oil. Wie Du eine solche Liste liest, erklären wir in unserer Einführung ins INCI-Lesen.
Seit 1998 ist die Arganregion ein UNESCO-Biosphärenreservat. 2014 hat die UNESCO das Wissen um den Arganbaum und die Gewinnung seines Öls in die Liste des immateriellen Kulturerbes aufgenommen, und seit 2021 ist der 10. Mai der Internationale Tag der Arganie der Vereinten Nationen.
Was steckt in unserem Arganöl?
In unseren Chargen sind 46 bis 48 Prozent der Fettsäuren Ölsäure und 32 bis 34 Prozent Linolsäure; die festeren Palmitin- und Stearinsäuren machen zusammen knapp ein Fünftel aus. Ölsäure ist also der größere Anteil, auch wenn oft nur von der Linolsäure die Rede ist. Mit diesem Profil steht Arganöl vielen Speiseölen nahe.
Besonders macht es etwas anderes. Seine Pflanzensterole sind fast ganz Schottenol und Spinasterol, zwei Sterole, die in den gängigen Pflanzenölen selten sind. Und es ist reich an Tocopherolen: rund 600 bis 900 Milligramm je Kilogramm, zum größten Teil als gamma-Tocopherol (Gharby & Charrouf 2021). Was wir über unser Arganöl wissen und woher die Angaben stammen, auf einen Blick:
| Kennzahl | Unser Arganöl | Grundlage |
|---|---|---|
| Ölsäure | 46 bis 48 % der Fettsäuren | zwei eigene Chargen, 2024 und 2025 |
| Linolsäure | 32 bis 34 % der Fettsäuren | zwei eigene Chargen, 2024 und 2025 |
| Palmitin- und Stearinsäure | zusammen knapp ein Fünftel | zwei eigene Chargen, 2024 und 2025 |
| Linolensäure | praktisch keine | zwei eigene Chargen, 2024 und 2025 |
| Pflanzensterole, Literaturwert für Arganöl | fast ganz Schottenol und Spinasterol | Fachliteratur (Gharby & Charrouf 2021) |
| Tocopherole (Vitamin-E-Familie), Literaturwert für Arganöl | rund 600 bis 900 mg je Kilogramm, überwiegend gamma-Tocopherol | Fachliteratur (Gharby & Charrouf 2021) |
| Gewinnung | aus ungerösteten Kernen kaltgepresst und filtriert | Analysenzertifikat |
| Mindesthaltbarkeit (Sanduhr) | das Datum auf Deiner Flasche, gerechnet ab unserer Abfüllung, für die ungeöffnete Flasche | unsere Festlegung |
| nach dem Öffnen | in etwa sechs Monaten aufbrauchen | unsere Empfehlung |
| Herkunft | Anbau und Pressung: Marokko · Abfüllung: Wennigsen am Deister | unsere Angabe |
Unsere beiden Chargen liegen dicht beieinander, und beide passen zu dem, was eine Untersuchung von 73 Proben kosmetischen Arganöls aus Marokko gemessen hat (Bučar Miklavčič et al. 2020).
Du bekommst unser Arganöl in der 100-ml-Flasche. Es steckt außerdem in unserem Gesichtsöl „LebensTag“, im KörperBalsam „Puristica“ und im Haarbalsam „SchönHaar“.
Geröstet oder ungeröstet: Was unterscheidet Kosmetik- und Speise-Arganöl?
Für das Speise-Arganöl werden die Kerne üblicherweise vor dem Pressen geröstet. Dabei entsteht der warme Duft nach Haselnuss, und es entstehen Röststoffe, die das Öl zusätzlich vor dem Altern schützen. An den Fettsäuren ändert das Rösten nichts (Belcadi-Haloui et al. 2018).
Arganöl für die Pflege wird üblicherweise aus ungerösteten Kernen gepresst. Es duftet mild und zurückhaltend, ohne die Röstnote des Speiseöls — der Duft soll ja nicht den ganzen Tag im Gesicht bleiben. Ohne die schützenden Röststoffe ist es allerdings empfindlicher: In beschleunigten Alterungstests hielt geröstetes Arganöl etwa doppelt so lange durch wie ungeröstetes (Gharby & Charrouf 2021). Deshalb empfehlen wir, eine geöffnete Flasche in etwa sechs Monaten aufzubrauchen. Bei sechs bis acht Tropfen morgens und abends ist eine 100-ml-Flasche ohnehin nach knapp fünf Monaten leer — das passt. Ist Deine Flasche schon länger offen, hilft der Geruchstest weiter unten.
Und das Speiseöl aus der Küche? Es ist nicht für die Haut gedacht und nicht als Kosmetik bewertet; außerdem duftet es deutlich nach Röstung, und dieser Duft bleibt auf der Haut.
Wie wird Arganöl gewonnen?
Geerntet werden die reifen Früchte, die von selbst zu Boden gefallen sind; sie vom Baum zu schlagen, ist im Herkunftsgebiet ausdrücklich untersagt. Die Früchte trocknen in der Sonne, dann wird das Fruchtfleisch entfernt und die steinharte Schale von Hand aufgeschlagen. Darin stecken die Kerne, aus denen das Öl gepresst wird. Für einen Liter braucht es rund 30 bis 50 Kilogramm getrocknete Früchte.
Eine alte Amazigh-Regel namens Agdal sperrt Flächen zeitweise ganz, damit die Bäume zur Ruhe kommen und die Früchte ausreifen können. Viel Handarbeit, ein Baum, der praktisch nur in einer Region der Welt wächst, und ein Liter aus einem Berg von Früchten: Daher kommt der Preis des Arganöls.
Was kann Arganöl auf der Haut?
Arganöl pflegt und glättet die Haut, macht sie geschmeidig und versorgt sie mit Lipiden. Es legt sich weich auf, zieht zügig ein und hinterlässt einen feinen Film. Besonders angenehm ist es auf trockener und reifer Haut; unsere Hauttyp-Hinweise beruhen auf Hautgefühl und Erfahrung, nicht auf Vergleichsstudien.
In einer kleinen Studie ölten 60 Frauen nach den Wechseljahren 60 Tage lang abends einen Unterarm ein. Danach enthielt die oberste Hautschicht dort mehr Wasser, und die Haut verlor weniger davon (Boucetta et al. 2014). Die Studie war offen und ohne Vergleichsöl. Sie passt zu dem, was ein gutes Pflegeöl kann; mehr leiten wir daraus nicht ab.
Ob Arganöl die Poren verstopft, sagt Dir keine der Zahlen von 0 bis 5, die im Netz kursieren — für Arganöl haben wir nicht einmal eine Messung gefunden, auf die sie sich stützen könnte. Warum diese Zahlen ohnehin wenig taugen, erklären wir in unserem Vergleich der Gesichtsöle. Ob Arganöl Deiner Haut bekommt, zeigen zwei bis drei Wochen; wenn Du zu Unreinheiten neigst, probier es erst an einer kleinen Stelle.
Kollagen, Vitamin E, Sonnenschutz, Haarwachstum: was belegt ist und was nicht
Ehrliche Einordnung: Gut belegt sind beim Arganöl seine besondere Zusammensetzung und der Unterschied zwischen gerösteter und ungerösteter Qualität. In einer kleinen, offenen Studie hielt die Haut mit Arganöl mehr Feuchtigkeit und verlor weniger davon. Nicht belegt ist, dass es Kollagen aufbaut, vor der Sonne schützt oder das Haar wachsen lässt. Das sind Grenzen des Wissens über diesen Stoff — sie gelten für jedes Arganöl gleich. Was Arganöl verlässlich kann, ist das, wofür wir es abfüllen: Haut, Haar und Nagelhaut pflegen und geschmeidig machen.
Kollagen und Falten: Kollagen hat in Studien mit Arganöl auf der Haut niemand gemessen. Dass Arganöl die Haut verjüngt oder Kollagen aufbaut, ist deshalb nicht belegt.
Vitamin E: Arganöl ist reich an Tocopherolen, überwiegend als gamma-Tocopherol; die bekannteste Vitamin-E-Form, alpha-Tocopherol, ist nur ein kleiner Teil davon (Gharby & Charrouf 2021). Die Tocopherole schützen vor allem das Öl selbst vor dem Altern. Dass sie auf der Haut freie Radikale abfangen, ist für Arganöl nicht belegt. Das schmälert nicht, was das Öl im Alltag tut: Es pflegt und macht die Haut geschmeidig.
Sonnenschutz: Einen Lichtschutzfaktor hat Arganöl nicht. Eine genormte Messung dazu gibt es nicht, und Sonnenschutz gehört in ein geprüftes Sonnenschutzmittel. Nach einem langen Tag in der Sonne darf Arganöl die Haut aber gern pflegen.
Haarwachstum und Nägel: Eine Übersichtsarbeit zu Haarölen fand keine belastbaren Belege, dass Arganöl das Haar wachsen lässt oder seine Qualität verbessert (Phong et al. 2022). Zu Arganöl und Nägeln haben wir keine Forschung gefunden. Unser Tipp für die Nagelhaut ist Erfahrung: Ein Tropfen, einmassiert, hält die Haut rund um den Nagel weich.
Dehnungsstreifen: Für Arganöl haben wir dazu keine Studie gefunden, und für keine Creme und kein Öl ist verlässlich belegt, dass es Dehnungsstreifen vorbeugt (Brennan et al. 2012). Als Pflege für die gespannte Haut darfst Du es trotzdem gern nehmen.
Wie verwendest Du Arganöl für Gesicht, Haar, Bart und Nägel?
Für Gesicht und Dekolleté genügen sechs bis acht Tropfen, zwischen den Handflächen verrieben und dann eingearbeitet. Am besten trägst Du sie auf die noch leicht feuchte Haut auf — nach dem Waschen oder nach einem Hydrolat wie Rosenwasser. Das Wasser bringt die Feuchtigkeit, das Öl hält sie fest.
Im Haar legt sich Arganöl als feiner Film um die Längen und macht sie geschmeidig. Zwei bis drei Tropfen in die handtuchtrockenen Längen und Spitzen streichen — mehr beschwert das Haar. Im Bart pflegt es Haare und Haut darunter, und ein Tropfen auf der Nagelhaut hält sie weich. Für den Körper darfst Du großzügiger sein, etwa nach einem langen Tag draußen.
Wie lange hält Arganöl, und wie lagerst Du es?
Ungeöffnet bis zu dem Datum, das neben der Sanduhr auf Deiner Flasche steht. Wir rechnen es ab dem Tag, an dem wir das Öl abfüllen; schattig und nicht zu warm gelagert, bleibt die ungeöffnete Flasche bis dahin in voller Qualität. Nach dem Öffnen brauchst Du sie am besten in etwa sechs Monaten auf.
Ein wasserfreies Öl ist selbstkonservierend: Es braucht keine Zusätze, weil ohne Wasser nichts darin wachsen kann. Was es mit der Zeit verändert, sind Luft, Licht und Wärme. Deshalb: Deckel zu, schattig und nicht zu warm lagern — Fensterbank und Heizung sind keine guten Plätze. Was Du länger nicht brauchst, hält sich im Kühlschrank am besten. Und ab und zu an der Flasche riechen: Riecht es stechend wie alte Ölfarbe, gehört es nicht mehr auf die Haut.
Wie verträglich ist Arganöl?
Arganöl gilt als gut verträglich. Das US-Expertengremium Cosmetic Ingredient Review bewertet es in der üblichen Verwendung als sicher für Kosmetik (Burnett et al. 2017). Eine Garantie für jede Haut ist das bei keinem Öl: Wie bei jedem pflanzlichen Öl kann die Haut im Einzelfall allergisch reagieren.
Argan ist botanisch keine Nuss. Trotzdem gilt bei bekannten Nahrungsmittelallergien, besonders gegen Nüsse, Samen oder Steinobst: Teste ein neues Öl vor der ersten Anwendung an einer kleinen Hautstelle.
Was Du tun kannst
Kurz gesagt: Arganöl ist ein pflegendes Öl mit besonderen Begleitstoffen und einer Herkunft, die es so nur einmal gibt. Es macht Haut, Haar und Nagelhaut geschmeidig. Ungeröstet duftet es mild; nach dem Öffnen brauchst Du es am besten in etwa sechs Monaten auf.
Erst Wasser, dann Öl. Sechs bis acht Tropfen auf die noch leicht feuchte Haut, nach dem Waschen oder nach einem Hydrolat. Das Wasser bringt die Feuchtigkeit, das Öl hält sie fest.
Im Haar sparsam bleiben. Zwei bis drei Tropfen in die handtuchtrockenen Längen und Spitzen. Mehr beschwert das Haar.
Die Nagelhaut nicht vergessen. Ein Tropfen, einmassiert, hält die Haut rund um den Nagel weich.
In etwa sechs Monaten aufbrauchen. Ungeröstetes Arganöl ist empfindlicher als das Speiseöl. Deckel zu, schattig und nicht zu warm lagern.
Der Nase trauen. Riecht das Öl stechend wie alte Ölfarbe, gehört es nicht mehr auf die Haut.
Sonnenschutz separat. Arganöl hat keinen Lichtschutzfaktor. Für die Sonne ein geprüftes Sonnenschutzmittel nehmen; nach dem Sonnentag darf das Öl die Haut pflegen.
Klein anfangen. Ein neues Öl zuerst an einer kleinen Stelle, besonders bei Allergien gegen Nüsse, Samen oder Steinobst. Ob es Deiner Haut bekommt, zeigen zwei bis drei Wochen.
Vergleichen, wenn Du schwankst. Ob Argan-, Jojoba-, Mandel-, Marula- oder Distelöl besser zu Dir passt, haben wir in einem eigenen Vergleich zusammengetragen. Weitere Rohstoffe stellen wir in unseren Rohstoff-Dossiers vor. Wenn Du unsicher bist, welches Öl zu Deiner Haut passt, schreib uns, wir helfen Dir gern weiter.
Quellenverzeichnis
Analysenzertifikate unseres Bio-Arganöls (Argania Spinosa Kernel Oil), aus ungerösteten Kernen kaltgepresst, zwei Chargen, 2024 und 2025.
Gharby, S. & Charrouf, Z. (2021). Argan Oil: Chemical Composition, Extraction Process, and Quality Control. Front Nutr, 8, 804587. DOI: 10.3389/fnut.2021.804587
Bučar Miklavčič, M. et al. (2020). Fatty Acid Composition of Cosmetic Argan Oil: Provenience and Authenticity Criteria. Molecules, 25(18), 4080. DOI: 10.3390/molecules25184080
Belcadi-Haloui, R., Zekhnini, A., El-Alem, Y. & Hatimi, A. (2018). Effects of Roasting Temperature and Time on the Chemical Composition of Argan Oil. Int J Food Sci, 2018, 7683041. DOI: 10.1155/2018/7683041
Boucetta, K.Q. et al. (2014). Skin hydration in postmenopausal women: argan oil benefit with oral and/or topical use. Prz Menopauzalny, 13(5), 280–288. DOI: 10.5114/pm.2014.46470
Phong, C. et al. (2022). Coconut, Castor, and Argan Oil for Hair in Skin of Color Patients: A Systematic Review. J Drugs Dermatol, 21(7), 751–757. PMID: 35816075
Brennan, M., Young, G. & Devane, D. (2012). Topical preparations for preventing stretch marks in pregnancy. Cochrane Database Syst Rev, 11, CD000066. PMID: 23152199
Burnett, C.L. et al. (2017). Safety Assessment of Plant-Derived Fatty Acid Oils. Int J Toxicol, 36(3 Suppl), 51S–129S. PMID: 29243540
UNESCO (2014). Argan, practices and know-how concerning the argan tree. Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit. ich.unesco.org
UNESCO-Programm „Der Mensch und die Biosphäre“: Biosphärenreservat Arganeraie, Marokko, anerkannt 1998.
Vereinte Nationen, Generalversammlung, Resolution 75/262 (2021): Internationaler Tag der Arganie, 10. Mai.
Lastenheft der geschützten geografischen Angabe „Argane“, Marokko (Ernte nur heruntergefallener, reifer Früchte).
Two Hands BIO (2026). Jojobaöl, Arganöl oder Mandelöl? Welches Öl fürs Gesicht passt — ein ehrlicher Vergleich. two-hands.bio/blog/jojobaoel-arganoel-mandeloel-vergleich
Two Hands BIO (2026). Sheabutter: was sie kann, was nicht — und was bei einer Nussallergie gilt. two-hands.bio/blog/sheabutter-was-sie-kann
Autor: Leon Ahlers, Two Hands BIO
Letzte inhaltliche Prüfung: Oktober 2026
Du hast Fragen zu unserem Arganöl oder möchtest wissen, ob es zu Deiner Haut passt? Schreib uns jederzeit über unsere Beratungsseite.
Dieses Dokument wurde nach bestem Wissen und gewissenhafter Recherche erstellt. Falls Du etwas zu ergänzen oder zu korrigieren hast, melde Dich bei uns. Wir nehmen Dich ernst.
Dieser Artikel wird regelmäßig auf Aktualität geprüft. Letzte Prüfung: Oktober 2026.