DIY: Rosenöl aus Bio-Rosenblüten zum Selbermachen
Auf einen Blick
- Schwierigkeit: Stufe 2 · ZweiHände
- Zeit: ca. 15 Minuten (+ 2 Monate Ziehzeit)
- Ergibt: ca. 80–90 ml
- Wärme: nein
- Haltbarkeit: so lange wie die Zutat mit dem frühesten Mindesthaltbarkeitsdatum, im Zweifel ca. 6 Monate
- Kosten pro Ansatz: ca. 7 € plus Rosenblüten
Der Duft der Rose ist eine Verführung für die Sinne. Aromatherapeutisch bewirkt die Rose ein harmonisches Wohlbefinden. Im Herbst und Winter kann sie uns mit dem erblühten Leben der wärmeren Jahreszeiten verbinden. Der Duft lädt zum Träumen und Schweben ein. Die Rose beruhigt zudem gereizte Haut – eine Wohltat für beanspruchte Haut. Wir möchten Dir eine simple Rezeptur mit an die Hand geben, um die Rose in Deine Urkosmetik einfließen zu lassen.
Rezeptur
Für ca. 80–90 ml Rosenöl
- Bio-Jojobaöl: 100 ml
- Bio-Rosenblüten, getrocknet: 10–15 g
- Werkzeug: Küchenwaage, sauberes Schraubglas mit weiter Öffnung (z. B. ein leeres Marmeladenglas), feines Tuch oder Kaffeefilter, kleiner Trichter
Die Blüten müssen getrocknet sein: Frische Blüten bringen Wasser ins Öl, und darin können Schimmel und Keime wachsen. Getrocknete Rosenblüten in Bio-Qualität bekommst Du zum Beispiel im Teeladen oder in der Apotheke. Hast Du ungespritzte, duftende Rosen im Garten, kannst Du die Blütenblätter auch selbst trocknen: ausgebreitet an einem luftigen, schattigen Ort, bis sie sich papierartig anfühlen und leicht zerbröseln.
Herstellung
Gib das Jojobaöl in das saubere, trockene Schraubglas. Gib so viele Rosenblüten in das Glas, dass das Jojobaöl die Blüten noch vollständig bedeckt, und drücke sie mit einem sauberen, trockenen Löffel unter – was aus dem Öl herausschaut, kann schimmeln. Verschließe das Glas und stelle es für mindestens 2 Monate bei Zimmertemperatur an einen lichtgeschützten Ort. Schwenke es ab und zu sanft und schau dabei nach: Zeigt sich Schimmel oder riecht der Ansatz muffig, gieß ihn weg. Siebe anschließend die Rosenblüten durch ein feines Tuch oder einen Kaffeefilter ab – im Tuch kannst Du sie zum Schluss gut ausdrücken, denn sie saugen sich mit Öl voll – und fülle Dein Rosenöl mit dem Trichter in die originale Braunglasflasche des Jojobaöls. Jojobaöl wird nicht so schnell ranzig und ist deshalb eine gute Basis für Deinen Ölauszug.
Anwendung
Verwende Dein Rosenöl als puristische Tages- und Abendpflege für Körper, Gesicht und Haar oder nutze es zur Weiterverarbeitung in Deiner selbstgemachten Bio-Veganen Urkosmetik. Für Gesicht und Dekolleté genügen sechs bis acht Tropfen – mit einer Pipette auf der Flasche dosierst Du sie ganz leicht.
Hinweise
- Teste eine neue Mischung zuerst in der Armbeuge und warte 24 Stunden. Rötet sich die Haut, nutze sie nicht.
- Deine Mischung hält so lange wie die Zutat mit dem frühesten Mindesthaltbarkeitsdatum, im Zweifel etwa 6 Monate. Schreib Dir das Datum aufs Etikett — riecht sie ranzig, nutze sie nicht mehr.
- Arbeite mit sauberen, trockenen Gefäßen.
Keine Zeit zum Selbermachen? „Rosenöl“ gibt es bei uns fertig gemischt. Darin steckt statt eines Blütenauszugs 1 % echtes Bio-Rosenöl in Bio-Jojobaöl.
- Schwierigkeit: Stufe 2 · ZweiHände
- Zeit: ca. 15 Minuten (+ 2 Monate Ziehzeit)
- Ergibt: ca. 80–90 ml
- Wärme: nein
- Haltbarkeit: so lange wie die Zutat mit dem frühesten Mindesthaltbarkeitsdatum, im Zweifel ca. 6 Monate
- Kosten pro Ansatz: ca. 7 € plus Rosenblüten
Der Duft der Rose ist eine Verführung für die Sinne. Aromatherapeutisch bewirkt die Rose ein harmonisches Wohlbefinden. Im Herbst und Winter kann sie uns mit dem erblühten Leben der wärmeren Jahreszeiten verbinden. Der Duft lädt zum Träumen und Schweben ein. Die Rose beruhigt zudem gereizte Haut – eine Wohltat für beanspruchte Haut. Wir möchten Dir eine simple Rezeptur mit an die Hand geben, um die Rose in Deine Urkosmetik einfließen zu lassen.
Rezeptur
Für ca. 80–90 ml Rosenöl
- Bio-Jojobaöl: 100 ml
- Bio-Rosenblüten, getrocknet: 10–15 g
- Werkzeug: Küchenwaage, sauberes Schraubglas mit weiter Öffnung (z. B. ein leeres Marmeladenglas), feines Tuch oder Kaffeefilter, kleiner Trichter
Die Blüten müssen getrocknet sein: Frische Blüten bringen Wasser ins Öl, und darin können Schimmel und Keime wachsen. Getrocknete Rosenblüten in Bio-Qualität bekommst Du zum Beispiel im Teeladen oder in der Apotheke. Hast Du ungespritzte, duftende Rosen im Garten, kannst Du die Blütenblätter auch selbst trocknen: ausgebreitet an einem luftigen, schattigen Ort, bis sie sich papierartig anfühlen und leicht zerbröseln.
Herstellung
Gib das Jojobaöl in das saubere, trockene Schraubglas. Gib so viele Rosenblüten in das Glas, dass das Jojobaöl die Blüten noch vollständig bedeckt, und drücke sie mit einem sauberen, trockenen Löffel unter – was aus dem Öl herausschaut, kann schimmeln. Verschließe das Glas und stelle es für mindestens 2 Monate bei Zimmertemperatur an einen lichtgeschützten Ort. Schwenke es ab und zu sanft und schau dabei nach: Zeigt sich Schimmel oder riecht der Ansatz muffig, gieß ihn weg. Siebe anschließend die Rosenblüten durch ein feines Tuch oder einen Kaffeefilter ab – im Tuch kannst Du sie zum Schluss gut ausdrücken, denn sie saugen sich mit Öl voll – und fülle Dein Rosenöl mit dem Trichter in die originale Braunglasflasche des Jojobaöls. Jojobaöl wird nicht so schnell ranzig und ist deshalb eine gute Basis für Deinen Ölauszug.
Anwendung
Verwende Dein Rosenöl als puristische Tages- und Abendpflege für Körper, Gesicht und Haar oder nutze es zur Weiterverarbeitung in Deiner selbstgemachten Bio-Veganen Urkosmetik. Für Gesicht und Dekolleté genügen sechs bis acht Tropfen – mit einer Pipette auf der Flasche dosierst Du sie ganz leicht.
Hinweise
- Teste eine neue Mischung zuerst in der Armbeuge und warte 24 Stunden. Rötet sich die Haut, nutze sie nicht.
- Deine Mischung hält so lange wie die Zutat mit dem frühesten Mindesthaltbarkeitsdatum, im Zweifel etwa 6 Monate. Schreib Dir das Datum aufs Etikett — riecht sie ranzig, nutze sie nicht mehr.
- Arbeite mit sauberen, trockenen Gefäßen.
Keine Zeit zum Selbermachen? „Rosenöl“ gibt es bei uns fertig gemischt. Darin steckt statt eines Blütenauszugs 1 % echtes Bio-Rosenöl in Bio-Jojobaöl.